3 Schritte zum Erfolg: So wirst du zum besten Trader der Welt

Wie werde ich der beste Trader der Welt? Das fragen sich die meisten Trader zu Beginn ihrer Trading-Karriere, doch bisher gab es keine Antwort darauf. Wir fassen heute die 3 Schritte zum Erfolg beim Traden zusammen und zeigen dir, wie du zum besten Trader der Welt werden kannst. Mit diesen drei Schritten kann wirklich jeder zum erfolgreichen Trader werden und ganz einfach mit Hilfe von Aktien reich werden.

 

Schritt 1: Kombiniere Fundamentaldaten mit der Technischen Analyse

Der heilige Gral im Trading ist die Kombination der Technischen Analyse mit der Analyse von Fundamentaldaten. Wer nicht beide Instrumente zum Traden nutzt, verschenkt großes Potential und wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit niemals ein erfolgreicher Trader werden können.

 

So analysieren Profi-Trader Aktien

 

Es gibt nur zwei realistische Trading-Strategien, die wirklich funktionieren: Trendfolge bzw. Momentum-Trading oder Antizyklisches Traden. Antizyklisch Traden macht nur Sinn, wenn wir Insiderwissen zu einem Unternehmen haben und somit mehr Wissen haben als die restlichen Trader. Fundamentaldaten sind in diesem Fall relativ egal. Beim Antizyklischen Traden können wir uns rein auf die Technische Analyse verlassen, um mit Hilfe unserer Indikatoren die Trendwende zu erkennen. Ohne Insiderwissen macht es allerdings überhaupt keinen Sinn Antizyklisch Aktien oder andere Finanzinstrumente zu kaufen. Wer sich beim Antizyklischen Traden rein auf die Technische Analyse verlässt, sitzt wahrscheinlich schon morgen beim Arbeitsamt – denn die Karriere als Trader wird relativ bald vorbei sein.

 

 

Wenn wir nur Trends traden, welche mit der Technischen Analyse einfach zu erkennen sind, dann ist es wichtig die Fundamentaldaten der Aktien zu vergleichen, um einschätzen zu können, welche Trend-Aktie den Markt outperformen wird. Da wir dem Trend folgen, wählen wir Aktien, die der Markt aktuell stärker einschätzt als die Konkurrenz. Wenn wir das KGV, das ROE und das PEG der Aktien vergleichen, konzentrieren wir uns also nur auf die starken Unternehmen. Den Fehler, nach klassischen Kriterien unterbewertete Aktien zu suchen, sollte ein moderner Trader nicht machen, denn das ist der Hauptgrund, weshalb private Trader in den meisten Fällen Geld verlieren. Merke: In den meisten Fällen gibt es einen guten Grund dafür, dass der Markt die Aktie eines Unternehmens besser bewertet als die Konkurrenz-Aktie.

 

Schritt 2: Nutze Die besten Indikatoren zum Traden an der Börse

Technische Analyse hat den einzigen Zweck - nach der Auswahl einer Aktie mit Hilfe der Fundamentaldaten - den richtigen Einstiegspunkt zu finden, um zu einem guten Preis in den Markt zu kommen. Viele Anfänger nutzen ausschließlich die Technische Analyse zum Traden und glauben – nachdem Sie Ihr Geld verzockt haben – dass die Technische Analyse nicht funktioniert. Natürlich funktioniert die Technische Analyse, aber eben nur in Kombination mit den Fundamentaldaten. Die wichtigsten Indikatoren sind Moving Averages, um unsere Position im Markt einschätzen zu können und der Volatilitäts-Messer Average True Range (ATR).

 

Moving Averages: Gleitende Durchschnitte und die Anwendung im Trading

 

Moving Averages bilden die aktuelle Preis-Situation in Form einfacher Linien an. Liegt der aktuelle Preis unter dem Preisdurchschnitt der letzten Wochen oder wird die Aktie gerade weit über dem Durchschnitt gehandelt? Mit dem Moving Average haben wir sofort die Antwort! Der Simple Moving Average 20 ist dabei zum Beispiel ein wunderbarer Trend-Indikator. Liegt der Preis über dem SMA 20, befinden wir uns zur Zeit in einer Trendphase. Weitere wichtige Moving Averages sind der Moving Average 60, als Preisdurchschnitt für das letzte Quartal und der Moving Average 120, der uns den durchschnittlichen Preis vom letzten Halbjahr deutet. Weitverbreitet sind auch die Simple Moving Averages 50 und 100.

 

Average True Range (ATR): Der beste Indikator für Daytrader

 

 

Average True Range (kurz: ATR) misst die Volatilität im Markt. Die Volatilität ist die Schwankungsbreite im Markt, es lässt sich also messen, ob zur Zeit Bewegung im Markt ist. Daytrader benötigen eine sehr hohe Volatilität im Markt, da Sie sonst unmöglich Geld verdienen können. Daytrader scheitern oft daran, dass Märkte getradet werden, in denen wenig Volatilität ist, wie zum Beispiel die Forex-Märkte seit der Bankenkrise. Die Volatilität ist ein Barometer dafür, ob Trader Geld verdienen können. Portfolio-Manager nutzen die ATR als Risikobarometer und zum Setzen der Stop-Kurse.  

 

Schritt 3: Disziplin beim Trading – So wirst du zum echten Wolf der Wallstreet

Die beste Trading-Strategie der Welt wird dich nur dann reich machen, wenn du eiserne Disziplin besitzt, denn was bringt einem Trader das Wissen über Fundamentaldaten, Indikatoren und Aktienmärkte, wenn er nicht die Disziplin hat, das Wissen in die Tat umzusetzen? Oft scheitern Trader daran, dass Sie Verluste laufen lassen, statt sich knallhart an die vorher festgelegten Stops zu halten. Sobald die Aktie in den Gewinn läuft, werden Gewinne einkassiert, statt die Aktie laufen zu lassen. Der letzte Schritt, um ein erfolgreicher Trader zu werden, ist also, sich an sein vorher festgelegtes Risiko- und Money Management zu halten. Ein Stop zwischen 7 und 12% - mit der Technischen Analyse ermittelt - bei einem Tradingeinsatz von 5% des Kapitals und einem Chance-Risiko-Verhältnis von 3:1 könnte so eine Strategie sein. Es werden allerdings ein Hard-Stop und ein Soft-Target genutzt. Der Stop wird definitiv beibehalten, sollte aber unser Kursziel erreicht werden, schließen wir die Position nicht per Take-Profit-Order, sondern ziehen den Stop nach und setzen ein neues Kursziel von zum Beispiel 4:1 (zum Startkurs). Wer in der Lage ist, diese einfachen Regeln konsequent zu traden und dabei die Schritte 1 & 2 beachtet, wird mit Sicherheit ein großartiger Trader und in den kommenden Jahrzehnten einige Millionen an den Börsen der Welt verdienen. Vielleicht werden sogar Sie der kommende Warren Buffett und somit der kommende beste Trader der Welt!

 

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