Aktien kaufen oder doch eher CFDs Traden?

Aktien kaufen basiert auf einer festen Anlage-Strategie. Jeder Trader hat einen anderen Handelsansatz an der Börse. Daytrader suchen schnelle Trades mit einer kurzen Haltedauer, Swing Trader wollen Wochen oder Monate im Markt bleiben und Investoren über Jahre. Swing Trader möchten Positionen hedgen, Investoren dagegen nur selten. Wir besprechen, welche Handelsinstrumente von uns empfohlen werden können und ob es sinnvoller ist Aktien oder CFDs, zum Beispiel auf Aktien oder Indizes, zu traden.

 

Was ist eine Aktie überhaupt?

Aktien sind verbriefte Anteile an einem Unternehmen. Wir kaufen uns mit Hilfe einer Aktie in ein Unternehmen ein und bekommen damit bestimmte Rechte und Pflichten. Aktien werden über Börsen auf der ganzen Welt gehandelt und wir kaufen Aktien problemlos über unseren Broker – den Vermittler – an den Börsen ein. Wir machen Profit mit Kursgewinnen und Dividenden.

 

Was sind CFDs und Hebelprodukte?

CFDs sind Contracts for Difference, also Differenzkontrakte. Wir kaufen zum Beispiel ein CFD auf eine Aktie und bekommen die Differenz zwischen Kaufpreis und Verkaufspreis abzüglich Kommission und Spread gutgeschrieben. Bei einer Short-Position bzw. Leerverkauf machen wir Gewinn, wenn der dem CFD unterliegende Wert (in dem Fall der Kurs einer Aktie) fällt. CFDs werden nicht direkt an den Börsen gehandelt. Wir handeln also in der Regel gegen unseren Broker oder andere CFD Trader bei unserem Broker, die über deren Investmentbank in einen großen Topf geworfen werden.

 

Womit traden Day Trader am besten?

Die meisten Day Trader handeln mit CFDs auf verschiedene Anlageklassen und sind im Währungsbereich (Forex), Aktien- oder Rohstoffmarkt aktiv. Dabei wird sowohl auf Kauf- als auf Verkaufspositionen gewettet bzw. Long/Short gegangen. Day Trader schließen Ihre Positionen am Ende des Tages und halten selten Positionen über Nacht.

 

Womit handeln Swing Trader am besten?

Professionelle Swing Trader handeln meistens mit CFDs auf Aktien. Dadurch haben Trader die Möglichkeit gleichzeitig in beide Richtungen, also Long und Short, zu handeln. Es wird Gewinn mit Kursanstiegen und Kurseinbrüchen gemacht. Hedging ist ebenfalls mit CFDs gut umsetzbar.
Das Portfolio eines Swing Traders besteht normalerweise aus Long- und Short-Positionen in jedem relevanten Sektor, diese werden über Monate gehalten.

 

Womit handeln Investoren am besten?

Investoren, die Ihr Portfolio über Jahre halten möchten, handeln normalerweise ausschließlich mit Aktien. Der Nachteil ist, dass somit keine Short-Positionen eingegangen werden können. Zwar wird von vielen professionellen Brokern mittlerweile die Aktienleihe angeboten, die Zinsen sind dabei allerdings so hoch, dass eine positive Rendite kaum noch möglich ist. Hedging mit Aktien ist für Investoren somit auch nicht möglich, was ein weiterer Nachteil ist. Sollte der Markt zusammenbrechen, kann aus den fallenden Kursen kein Gewinn gemacht werden und der Portfolio-Wert bricht ein.

 

Womit sollte ich am besten Traden?

Professionelle Day und Swing Trader sollten mit CFDs traden und dabei vorallem auf Aktien-CFDs zurückgreifen. Forex ist bei Anfängern sehr beliebt, Forex bietet aber kaum Chancen, dafür sehr hohe Risiken. Forex sollte daher nur von absoluten Profis getradet werden. Nicht umsonst verlieren 90% aller Trader Geld an den Börsen. Sie handeln das falsche Instrument bzw. Sie handeln nur dieses eine Instrument, statt der Volatilität zu folgen. Investoren, die sich über Jahre ein Portfolio aufbauen möchten, sollten klassische Aktien traden und die Finger von Derivaten lassen.

 

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