Antizyklische Aktien kaufen ist extrem riskant!

Wer mit dem Aktien kaufen Geld verdienen will muss antizyklische Aktien kaufen. Der typische Aktionär kauft Aktien nach genau diesem Prinzip. Es werden klassische Value Investing Strategien genutzt und den Trades der Börsen-Stars und Trading Gurus gefolgt. Das sich die Märkte verändern und das klassische antizyklische Strategien nicht mehr funktionieren, hat Warren Buffett bereits vor mehreren Jahrzehnten in den unter Tradern legendären Jahresberichten von Berkshire Hathaway deutlich gemacht. Trotzdem glauben Aktionäre noch immer an 100 Jahre alte Trading-Weisheiten von Benjamin Graham und co, die heute einfach nicht mehr funktionieren.

 

Wie traden die Börsen-Stars heute? Antizyklisch oder Trendfolge?

Kommen wir zum Beispiel Warren Buffett zurück. Am Anfang seiner Tradingkarriere hat Warren Buffett die klassischen antizyklischen Trading-Strategien von Benjamin Graham gehandelt und nur antizyklische Aktien gekauft. Er hat versucht Aktien zu finden, die vom Markt weit unter Wert gehandelt wurden. Das war allerdings zu Zeiten lange vor dem Internet und lange vor frei verfügbaren Unternehmenszahlen per Mausklick. Kein Aktionär hat damals Bilanzen gelesen, Trader haben oft reines News-Trading betrieben - somit war das Lesen von Bilanzen ein großer Vorteil gegenüber anderen Tradern, um erfolgreich antizyklisch Traden zu können.

 

 

Im Laufe seiner Karriere wurde Warren Buffett ein klassischer Trendfolge und Momentum-Trader, weil Warren Buffett erkannte, dass es in den meisten Fällen gute Gründe hat, weshalb der Markt eine Aktie höher bewertet als eine andere Aktie. Unternehmenszahlen und Bilanzen sind mit einem Mausklick abrufbar und bieten keinen Vorteil mehr für den privaten Trader. Sobald ein privater Trader eine Bilanz zu Gesicht bekommt, wurde diese bereits von vielen tausend Aktien-Analysten der großen Investmentbanken studiert, die den ganzen Tag nichts anderes machen. Glauben Sie wirklich, dass Ihnen das Lesen von Bilanzen dann noch einen Vorteil bringt? Die Edge – also der Tradingvorteil – durch das Lesen von Bilanzen ging verloren. Es macht daher auch überhaupt keinen Sinn mehr auf diese Weise nach antizyklischen Aktien zu suchen.  

 

Antizyklische Aktien kaufen oder dem Trend folgen mit Momentum-Trading?

Wann macht es Sinn antizyklische Aktien zu kaufen und wann nutzt man Momentum-Trading, um dem Trend zu folgen? Ganz einfach! Es gibt nur eine Situation in der es Sinn macht gegen den Markt zu handeln, also antizyklisch zu traden. Antizyklisches Trading macht nur Sinn, wenn wir einen Wissensvorsprung gegenüber den anderen Marktteilnehmern haben. Diesen Wissensvorsprung hatten Trader einst durch das Lesen von Bilanzen, heute hat sich das Bilanzen lesen allerdings weitestgehend erledigt und wir brauchen eine neue "Edge" am Markt.

 

 

Ein Wissensvorsprung kann durch direkte Kontakte zu einem Unternehmen entstehen, Kontakte zu Firmen-Managern und Unternehmen, also Insiderwissen. Ohne solches Wissen haben wir keine Chance den Markt mit antizyklischen Aktien zu schlagen. Achja, wer auf Grund Technischer Analyse Methoden gegen den Markt handelt, dem folgt bereits der Pleitegeier. Was Tradern also bleibt, ist mit dem Markt zu handeln, dem Trend folgen und mit dem Momentum handeln. Werden Aktien besser bewertet als Andere, dann sind Aktien nicht überbewertet, klassische Analyse-Methode, sondern einfach zur Zeit die besseren Unternehmen.

 

Trendfolge und Momentum-Aktien sind der Schlüssel zum Erfolg!

Antizyklische Aktien kaufen, das heißt mehr zu wissen als der Markt. Aktien kaufen und hoffen, dass diese kurz vor der Trendwende stehen ist hochriskant und führt in den meisten Fällen zum schnellen Bankrott. Wenn wir uns zum Beispiel den S&P 500 anschauen, dann sehen wir, dass der Markt seit Jahren permanent steigt. Wer zum Beispiel in Tech-Aktien oder Industriegüter investiert hat, hat massive Gewinne eingefahren. In den meisten anderen Sektoren sieht es kaum anders aus. Jeder Trader, der antizyklisch im Markt ist, hat seit 10 Jahren Geld verloren und ist mittlerweile lange Pleite oder wurde vom Markt massiv outperformt. Da wir mit Aktien unser Geld verdienen, gehen wir keine Risiken ein und handeln immer mit dem Markt. Nur mit Trendfolge-Aktien erzielen wir eine dauerhaft starke Performance, denn wer mit dem Trend handelt, der handelt wie Warren Buffett und wer will schon das Orakel von Omaha anzweifeln?

 

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