Berufswunsch Trader: Hauptberuflich Traden benötigt viel Kapital

Hauptberuflich Traden ist der Wunsch vieler anstrebender Aktionäre. Schnell reich werden und leben wie Leonardo DiCaprio in der Wolf of Wallstreet. Es ist auch durchaus möglich als privater selbstständiger Trader seinen Lebensunterhalt mit dem Trading zu verdienen, entscheidend dafür ist die Ausgangslage, also unser Tradingkapital. Trading bedeuted wenig riskieren, um viel zu verdienen. Wer aber nichts riskieren will oder nichts zu riskieren hat, der kann auch nichts gewinnen. Die Frage ist also, mit der Prämisse das wir Traden können, wie viel Kapital braucht ein Trader, um hauptberuflich Traden zu können? Da die Frage nicht ganz einfach zu beantworten ist, haben wir das Thema ein wenig aufgeschlüsselt.

 

Wie viel Kapital brauche ich, um hauptberuflich Traden zu können?

Traden lernen und als privater Trader arbeiten benötigt Kapital. Wie viel Kapital ein Trader benötigt, um hauptberuflich als Trader arbeiten zu können, hängt ganz allein vom Lebensstil des Traders und selbstverständlich von der Trading-Performance des Traders ab. Wenn ein selbstständiger Trader 1000% Rendite im Monat erzielt, was laut den meisten Trading Coaches ja durchaus die Regel ist, dann reicht schon ein Konto von wenigen hundert Euro aus, um hauptberuflich Traden zu können. Wer aber nur so eine miserable Performance wie Warren Buffett, einer der erfolgreichsten Trader aller Zeiten, hat, was im Schnitt etwas 20% pro Jahr sind, der wird mit einem Startkapital von 1000€ sehr wahrscheinlich nicht hauptberuflich Traden können. Selbst bei einem Kapital von 100.000€ und einer konstanten Rendite von 20% pro Jahr – was großartig wäre – ist es kaum möglich, vom Trading hauptberuflich zu leben. Lebenskosten, Versicherungen usw. müssen ja irgendwie bezahlt werden. Die Vorstellung vieler Trader darüber, was mit Trading an Rendite möglich ist, ist in den meisten Fällen vollkommen unrealistisch. Das es auch Jahre gibt, in denen wir keine Rendite oder sogar ein Minus erzielen, wird dabei noch nicht einmal mit einbezogen. Um zu einem Ergebnis zu kommen: 150.000€ Kapital sollten es schon sein, wenn wir beabsichtigen, hauptberuflich als selbstständiger Trader zu arbeiten und das nur dann, wenn wir wirklich gut im Traden sind – egal ob Forex, Aktien oder Optionen.

 

Traden neben dem Beruf oder Studium

Wesentlich realistischer, als es mit privatem Kapital zum hauptberuflichen Trader zu bringen, ist das Traden neben dem Beruf oder Studium. Ein festes Einkommen zu beziehen und Trading als reinen Aufbau von Kapital nebenbei zu betreiben, ist der beste Weg, um mit Aktien reich zu werden. Institutionelle Trader beziehen grundsätzlich ein festes Gehalt, unabhängig von der Trading Performance, selbst Trader bei Hedgefonds arbeiten so. Ein festes Einkommen verringert den Stress beim Traden und gibt uns für Trades wichtige Sicherheit. Aus Sicht des Kapitalaufbaus ist es zudem extrem kontraproduktiv jeden Monat die Gewinne vom Konto abzubuchen, weil wir damit unsere Rechnungen bezahlen müssen. Der für den Kapital-Aufbau so wichtige Zinseszins-Effekt geht dabei verloren, den Albert Einstein übrigens als das achte Weltwunder betittelt hat. Mit großem Trading-Kapital lassen sich große Gewinne erzielen. Wenn wir unser Tradingkapital durch das Abbuchen von Gewinnen auf dem gleichen Niveau halten, ist es unmöglich vom Traden langfristig leben zu können oder zumindest unmöglich Wohlstand aufzubauen und reich zu werden.

 

Wie viel Geld kann ein Trader pro Monat an der Börse verdienen?

Der Gewinn mit Trading ist praktisch unbegrenzt, je nachdem wie groß der Hebel ist, mit dem wir Traden. Das Risiko wächst aber entsprechend mit. Je größer der Hebel, desto wahrscheinlicher werden wir das Trading-Kapital vebrennen. Wer mit einem geringen Risiko Aktien handelt, der kann je nach Marktlage zwischen 1 und 5% im Monat machen. Selbstverständlich gibt es auch Monate, wo wir 20-30% Rendite erzielen. Da es aber immer mal wieder zu Drawdown-Phasen und Phasen schlechter Trades kommen kann, sollten wir realistisch bleiben und mit einem Schnitt von ca. 2% im Monat rechnen. Da ein Warren Buffett extrem große Summen im Markt positionieren muss, ist es auf Grund unserer Flexibilität durchaus realistisch, dass wir mit einem im Vergleich kleinen Konto, den Magier der Märkte hin und wieder in seiner Rendite schlagen können und am Ende des Jahres unsere 20-30% Rendite erzielen. Mit Hebelprodukten wie Aktien-CFDs sind sogar auch gerne mal 100 oder 200% möglich.

 

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