Die Schattenseite der Trading-Industrie!

Trading Schulen und Trading Coaches sind Betrug ... oder doch nicht!?! Wir bekommen oft Fragen zu dem Aufbau der Tradingbranche. Die Meinung, dass viele Betrüger in der Welt des Tradings unterwegs sind, ist dabei durchaus gerechtfertigt. Wir möchten Ihnen in diesem Artikel eine grobe Übersicht über die wichtigsten Akteure am Markt geben. Anschließend ziehen wir ein Fazit und geben Ihnen gute Ratschläge, wie Sie gute Trading Schulen von Schlechten unterscheiden lernen.

 

Was machen Investmentbanken und Hedgefonds?

Trading Schulen vermitteln Trading Wissen, aber wo kaufen wir eigentlich unsere Aktien? Investmentbanken sind der direkte Zugang zur Börse. Investmentbanken dürfen direkt an der Börse handeln und dort Aktien kaufen oder verkaufen. Hedgefonds arbeiten mit Investmentbanken zusammen und erhalten so einen direkten Marktzugang. Ausserdem erhalten Sie Kredite um mit Hebelprodukten wie zum Beispiel Aktien-CFDs extrem große Summen zu bewegen.

 


Hinweis: Investmentbanken verdienen Ihr Geld überwiegend mit Provisionen, zum Beispiel auf Kommissionsbasis und mittlerweile eher weniger aus eigenen Trading-Aktivitäten. Hedgefonds verdienen Ihr Geld mit Trading + Gewinnbeteiligungen – da Sie mit dem Geld anderer Investoren handeln und an den Gewinnen mitverdienen.

 

Aktien kaufen wir über einen Broker!

Broker sind Vermittler zwischen dem Privaten Trader und der Investmentbank. Aktien, die Sie über Ihren Broker kaufen, werden über eine Investmentbank an den Börsen gekauft oder verkauft. Broker verdienen Ihr Geld durch Spreads und Kommissionen. Ausserdem gehen viele Broker – wenn Sie zum Beispiel mit einem CFD LONG auf den DAX gehen – die Gegenposition ein und verdienen bei einem eventuellen Verlust-Trade Geld. Das nennt sich OTC-Gain – OverTheCounter-Gain – da CFDs nicht direkt an der Börse gehandelt werden, sondern "OverTheCounter".

 

 

Da Broker wissen, dass 90% Ihrer Trader Verlust-Trades machen, erhalten Sie dadurch eine Trefferquote, die jeden Professionellen Trader übertrifft. Broker sind daran interessiert, dass Sie eine hohe Handelsfrequenz haben (Daytrading) und somit jede Menge Kommissionen und Provisionen fällig werden. Aus diesem Grund leihen Broker Ihren Tradern auch (ohne Bonitätsabfrage) ein 100-Faches Ihres Tradingkapitals – Leverage. Hinweis: Der Hebel für CFDs und andere Hebelprodukte wurde von der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) im März 2018 beschränkt). Der Broker hat ein sehr geringes Risiko und kann seine Gewinne somit maximieren. In Webinaren wird fast ausschließlich das Thema Daytrading in Kombination mit der Technische Analysen behandelt. Da wir ohne Broker als Private Trader keinen Zugang zur Börse haben, sind wir auf unsere Broker angewiesen.

Wichtig: Wir sollten Broker ausschließlich als Vermittler sehen und auf keinen Fall als Trading Schule, da Broker immer im direkten Interessenkonflikt zu Ihren Tradern stehen!

 

So wirst du von Trading Coaches und Trading Schulen abgezockt!

Trading Schulen haben meistens einen Introducing-Broker Vertrag. Wenn Trading Schulen Ihre Trader an einen bestimmten Broker übermitteln, erhalten Sie z.B. Provision oder einen Anteil am Spread aller zukünftigen Trades dieses Traders. Trading Schulen und Coaches haben somit ein großes Interesse daran, dass die Trader so oft wie möglich Traden bzw. Aktien kaufen oder verkaufen (Daytrading), um einen maximalen Profit zu erwirtschaften. Webinare und Schulungen vermitteln meistens nur unbrauchbares "Fachidiotenwissen", dass in der Praxis völlig nutzlos ist.

 

Interessenkonflikte sind in der Trading-Branche der absolute Standard!

Es ist nicht alles Gold was glänzt. Ein sehr großer Teil der Trading-Branche handelt in einem direkten Interessenkonflikt zu den Kundeninteressen. Nachvollziehbar wird das, wenn man die Einnahmequellen der einzelnen Unternehmen genauer betrachtet. Sie wissen nun, weshalb die meisten Schulungen, Webinare und Seminare Ihrer Anbieter nicht zu dem erwünschten Erfolg geführt haben.

Unser Tipp ist daher grundsätzlich: Verlangen Sie die Introducing-Broker Verträge Ihrer Schulen und Coaches. Nur wenn sie einen direkten Einblick in die Unterlagen haben – und zu deren Veröffentlichung sind beide Seiten, der Broker und die Schule/Coach verpflichtet – können Sie sehen, ob Ihre Trading Schule oder Ihr Trading Coach in Ihrem Interesse handelt oder davon profitiert, wenn Ihr Handelsvolumen hoch ist – oder Sie zu einem Broker wechseln (Provision).

Schulungen und Webinare von Brokern sollten - wie Sie nun nachvollziehen können - ebenfalls gemieden werden. Nicht jede Trading Schule ist grundsätzlich schlecht, aber bitte informieren Sie sich über die Interessen Ihres Anbieters, bevor Sie große Summen in Ausbildungen investieren, die nichts als Mumpitz vermitteln.

 

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