Top 10 Trading-Tipps für Forex, Aktien und Daytrader

Trading Ausbildungen sind die Grundlage für jeden Trading-Erfolg. Ohne Profi-Wissen ist es kaum möglich, mit Trading Geld zu verdienen. Diese zehn einfachen Tipps helfen Ihnen dabei, mehr Erfolg an der Börse und mit Ihren Trades zu haben:

 

1. Lernen Sie ausschließlich von professionellen Tradern

Trading-Foren und Diskussionsrunden mit anderen Privaten- bzw. Retail-Tradern sind zwar ganz nett, helfen aber in der harten Trading-Realität wenig. Ganz im Gegenteil, in vielen Foren tummeln sich erfolglose Trader mit plakativen User-Namen wie "ForexMaster5000", die täglich von Ihren Trades berichten, in der Realität aber keine Gewinne erzielen. Suchen Sie also nach professionellen Tradern und Trading Coaches, die tatsächlich was von Ihrem Handwerk verstehen.

 

2. Prüfen Sie, ob Ihr Trading-coach einen Interessenkonflikt hat und IB-Verträge hält

Die meisten Trader lernen Ihre Tradingstrategien durch Webinare und Live-Seminare von Brokern oder sogenannten Tradingcoaches und Trading Schulen. Sowohl Broker als auch Trading-Schulen kassieren aber bei jedem Ihrer Trades eine Provision/Spread, stehen also in einem direkten Interessenkonflikt zu dem Trader. Prüfen Sie also vorab, ob Ihr Trading Coach oder Ihre Trading Schule einen Introducing-Broker Vertrag hält - Inhaber sind verpflichtet diese auf Anfrage offenzulegen - und somit an Ihren Trades mitverdient, zum Beispiel durch einen Anteil der Broker-Kommission bzw. bei Forex in der Regel am Spread.

 

3. Finden Sie die richtige Zeiteinheit für Ihre Trades

Manche Trader möchten Aktien kaufen und diese über Jahrzehnte halten, andere Trader arbeiten mit Trades über 1-6 Monate. Finden Sie eine Zeiteinheit, die zu Ihnen und Ihrem Lebensstil passt. Wenn Sie sich nur 1 mal pro Monat mit Ihren Trades beschäftigen möchten, dann ist Swing Trading mit Aktien zum Beispiel wahrscheinlich keine so gute Idee. Wer gerne aggressiv im Markt ist, kann natürlich auch Daytrading im Forex-Bereich betreiben, in Phasen hoher Volatilität ist auch Forex Daytrading eine sinnvolle Alternative, aber leider nur dann. Ein regelmäßiges Einkommen mit Forex Daytrading zu erzielen – wie es gerne vermarktet wird – ist allein durch den Faktor Volatilität unrealistisch.

 

4. Traden Sie regelmäßig und entwickeln Sie eine Trading-Routine

Beim Trading macht es Sinn eine Trading-Routine zu entwickeln und sich strikt an diese zu halten. Sie brauchen einen festen Rythmus, wann Sie sich um Ihre Trades kümmern – nur so ist gewährleistet, dass Sie keine für Ihre Zeiteinheit wichtigen Trading-Chancen verpassen. Sehen Sie Trading am besten als einen Job mit festen Arbeitszeiten an.

 

5. Behalten Sie immer die Volatilität des Marktes im Auge

Wenn keine Volatilität im Markt ist, dann gibt es keine Möglichkeiten Geld zu verdienen. Swing Trader können die fehlende Volatilität Ihrer Positionen locker aussitzen, aber gerade für Daytrader ist fehlende Volatilität tödlich. Aus diesem Grund sollten die wichtigsten Volatilitätsindikatoren – zum Beispiel der VIX – vor jedem Trade analysiert werden.

 

6. Bären- oder Bullenmarkt? Traden Sie nur in die Richtung des Marktes

Ohne einen massiven Wissensvorsprung macht es keinen Sinn gegen den Markt zu handeln. Die meisten Privaten-Trader verlieren Geld, weil Sie gegen das große Marktgeschehen handeln und somit gegen das aktuelle Momentum. Denken Sie daran, der Markt bleibt in der Regel wesentlich länger irrational als Sie liquide!

 

7. Arbeiten Sie mit einer festen Trading-Strategie

Nur Anfänger traden ohne eine feste Tradingstrategie. Ohne einen Trading-Plan ist es reines Glück, ob ein Trade zu einem Erfolg wird oder nicht. Wir haben noch keinen Trader gesehen, der rein nach Bauchgefühl und ohne feste Tradingstrategie langfristig Geld an der Börse verdienen konnte. Arbeiten Sie beim Trading also immer mit einer festen Tradingstrategie!

 

8. Handeln Sie immer mit der selben Exit-Strategie

Genau wie die Eröffnung eines Trades bzw. die festen Regeln für die Eröffnung eines Trades, ist es absolut essentiell eine feste Exit-Strategie zu haben und dieser permanent zu folgen. Exit-Strategien können zum Beispiel ein fester Stop-Loss sein oder ein Fall des Kurses unter einen bestimmten Moving Average. Beides kann sinnvoll für Trades genutzt werden.

 

9. Halten Sie sich beim Trading an Ihr Risiko- und Moneymanagement

Es ist sinnvoll mit einem festen Chance-Risiko-Verhältnis zu arbeiten, kurz CRV. Professionelle Trader arbeiten mit einem CRV von 3:1, mindestens aber 2:1. Der Zielkurs sollte dabei immer ein Soft-Target sein (= Gewinne laufen lassen) und der Exit-Kurs ein Hard-Stop. Läuft der Kurs also über unseren Zielkurs, so ziehen wir einfach den Stop nach. Gleichzeitig sollte man nie sein gesamtes Kapital in einen Trade stecken, sondern mit einem festen Risikomanagement und Money-Management arbeiten und zum Beispiel nicht mehr als 3-5% seines Kapitals auf eine Aktie mit einem CRV von 3:1 setzen.

 

10. Lassen Sie sich beim Trading nicht verrückt machen - die Tradingpsychologie

Wenn Sie bei jedem Trade besorgt wegen möglicher Verluste sind, dann sollten Sie für Ihre Trades an Ihrer mentalen Stärke arbeiten. Mentale Stärke beim Trading bekommt man allerdings nicht durch Motivations-Schreiben und falschem Stolz, mentale Stärke bekommt ein Trader durch das Vertrauen in seine Tradingstrategie. Aus diesem Grund sollte jeder Trader einige Monate auf Demo-Konten traden und wissen, dass seine Tradingstrategie funktioniert, bevor er mit Echtgeld in den Markt geht.

 

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