Traden lernen und endlich erfolgreich Aktien kaufen!

Aktien kaufen ist keine Seltenheit, doch die wenigsten nehmen sich die Zeit, wirklich Traden zu lernen. In Deutschland gibt es laut öffentlicher Statistiken im Schnitt immer ca. 4 Millionen Aktionäre. In Boom-Phasen können es sogar gerne mal 6 Millionen Aktionäre sein. Dazu kommen Trader von Derivaten, wie zum Beispiel CFDs oder Optionen. Broker vermitteln in Ihren Webinaren, dass es möglich ist – selbstverständlich mit minimalen Kapitalaufwendungen – eine riesige Rendite zu erzielen oder sogar davon Leben zu können – also als professioneller Trader. Das ist natürlich blanker Unsinn. Im Folgenden erklären wir einige Grundsätze und was ein professioneller Trader überhaupt ist.

Wie kaufen professionelle Trader Aktien?

Professionelle Trader kaufen Aktien für Hedgefonds oder Investmentbanken oder haben eine entsprechend gleichwertige Trading Ausbildung erhalten und kaufen Aktien privat. Professionelle Trader beziehen ein monatliches Grundeinkommen und nutzen Privates Trading (Retail) ausschließlich für den Vermögensaufbau und Vermögenserhalt. Professionelle Trader verstehen Compounding und beziehen Ihr Einkommen aus diesen Gründen selten direkt aus dem Trading. Professionelle Trader riskieren wenig, hedgen jede Ihrer Positionen und machen mit Compounding über einen langen Zeitraum große Gewinne. Sie halten mindestens 10 Positionen – oft bis zu 50 - am Markt und riskieren normalerweise nicht mehr als 12% Ihres Kapitals (pro Jahr) – Hedgefonds z.B. sind in der Regel vertraglich dazu verpflichtet auf keinen Fall mehr als diese 12% verlieren zu dürfen. Verträge variieren selbstverständlich, aber das ist der grobe Durchschnitt für Fonds. Aus diesem Grund erzielen Hedgefonds oft auch nur ca. 12% Rendite in einem Jahr - Sie dürfen nur kleine Risiken eingehen. Trader, die Renditen von 500 - 1000 % erzielen, gehen auch entsprechende Risiken ein und verlieren dann meistens in einem schlechten Jahr ihr gesamtes Kapital.

 

Aktien kaufen lassen durch Gemanagte Accounts / Managed Accounts

Traden lernen ist nicht für jeden was. Um auf die ~12% Gesamtrisiko pro Jahr zurückzukommen. Wir hören immer wieder von Anlegern, die kein Interesse daran hatten, Traden zu lernen und somit Ihr Kapital an "Professionelle" Trader gegeben haben, sogenannte Managed Accounts. Anschließend wurde das Kapital in kürzester Zeit verbrannt. Wenn Sie vertraglich kein Gesamtrisiko pro Jahr festlegen, dann sind das klare Anzeichen dafür, dass Ihr Partner kein Professioneller Trader ist, sondern ein Retail-Trader, der sich als Profi ausgibt. Meistens hält dieser zusätzlich IB-Verträge und profitiert durch eine hohe Tradingdichte.

 

Was unterscheidet den privaten Trader von den Institutionellen?

Private Trader wollen schnell reich werden. Sie werden schlecht geschult – meist von anderen Privaten Tradern ohne echte Marktexpertise – und gehen extreme Risiken an der Börse ein. Sie schauen Webinare von Brokern in denen nur Unsinn gelehrt wird. Sie wollen kurzfristig viel Geld verdienen und verstehen den Ansatz vom Vermögensaufbau nicht. Sie hedgen keine Ihrer Positionen, betreiben ausschließlich Daytrading und halten niemals Positionen über Nacht. Warum halten private Trader eigentlich keine Positionen über Nacht? Das kommt daher, dass Tradern von Brokern gelehrt wird, Positionen über Nacht zu halten wäre zu riskant. Die Wahrheit ist allerdings, das Broker nur Provision beim Schließen und Neueröffnen der Positionen bekommen. Wenn Sie Positionen über Tage halten, bekommen die Broker also? Richtig - weniger Provisionen!

 

Wie sieht die typische Trader-Karriere eines privaten Anlegers aus?

Die typischen Trader - also 90% aller Trader – verlieren innerhalb von 90 Tagen ca. 90% Ihres Tradingkapitals und schließen Ihren Trading-Account. Fragen Sie Ihren Broker, das sind die harten Fakten. Nur die wenigsten Trader schaffen es profitabel zu werden. Der Grund dafür ist ziemlich eindeutig.

 

Warum scheitern 90% aller Trader innerhalb von 90 Tagen?

Der Broker weiß, dass er nur 90 Tage Zeit hat, bis Sie Ihr Konto schließen oder nicht mehr auffüllen werden. Aus diesem Grund werden Trader geschult, so oft wie möglich zu Traden und somit die maximale Rendite für den Broker – in Form von Spreads oder Kommissionen – zu erwirtschaften. Aus diesem Grund sind Webinare von Brokern und vielen "Schulen", die eigentlich nur Kunden an Broker vermitteln voll von falschen Informationen. Die wirklich relevanten Informationen – nämlich wie professionelle Trader handeln - werden Ihnen vorenthalten. Trading-Strategien bestehen in diesen Fällen normalerweise zu 100% aus der Technischen Analyse - jeder professionelle Trader weiß, dass dies zum Scheitern verurteilt ist.

 

Wie können private Anleger das System schlagen?

Ganz einfach, lassen Sie sich nicht von Unternehmen ausbilden, die Geld mit Ihrem finanziellen Untergang verdienen. Fragen Sie bei Ihrer Trading Schule, Börsenbriefen und bei Ihren Tradingcoaches nach IB-Verträgen – Sie sind dazu verpflichtet Ihnen diese offen zu legen. Sie werden feststellen, dass nahezu alle Anbieter von Webinaren, Schulungen, etc. In einem direkten Interessenkonflikt mit denen Ihrer Trader bzw. Schüler stehen – da der Unternehmensgewinn in einem direkten Zusammenhang mit Ihrer Trademenge bzw. Ihrem Handelsvolumen steht. Aus diesem Grund wird Ihnen auch verschwiegen, dass Daytrading nur 20% der Zeit funktioniert und wer sich die Volatilität der Märkte seit der Bankenkrise mal ganz genau anschaut, wird verstehen, warum es auf einmal so viele Trading Schulen und Börsenbriefe von Amateuren gibt - da diese mit Daytrading an den Märkten kein Geld mehr verdienen können und ein alternatives Geschäftskonzept suchen.

 

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