Trading Schulen geht es meistens nur um Provisionen!

Trading Schulen und Börsenbriefe stehen in einem massiven Interessenkonflikt zwischen eigenen Interessen und den Kunden-Interessen. Es war uns bisher nicht möglich Trading Schulen oder Trading Coaches zu finden, die ohne Interessenkonflikte auskommen. Das war selbst für uns als erfahrene Börsenprofis absolut überraschend.

 

Interessenkonflikte bei Trading Schulen und Trading Coaches sind üblich!

Trading Ausbildungen wollen Wissen vermitteln, denn Trading ist ein kompliziertes Handwerk, dass man nicht ohne Weiteres erlernen kann. Es braucht Zeit und Erfahrung, um ein professioneller Trader zu werden. Rendite-Erwartungen, gerade bei Daytradern, sind meistens vollkommen überzogen. Trading Schulen suggerieren Ihren Kunden aber, dass Sie einfach ein paar Indikatoren folgen müssen, dazu dem übergeordneten Trend und schon werden Sie Trading-Millionäre, was natürlich kompletter Irrsinn ist.

 

Warum lehren die meisten Trading Schulen so viel Quatsch?

Trading Schulen halten oft IB-Verträge. IB-Verträge stehen für "Introducing Broker" und bedeuten nicht mehr, als das die Trading Schulen, Trading Coaches und Börsenbriefe direkte Verträge mit einem Broker haben. Die Trading Schulen verweisen Ihre Kunden an die Broker und erhalten dafür eine Komission oder einen Anteil des Spreads (eine Kommission auf alle Trades des Kunden über den Broker). Dadurch stehen die Trading Schulen in einem direkten Interessenkonflikt mit Ihren Kunden.

 

Wieso sind Introducing Broker Verträge ein massiver Interessenkonflikt?

Der Gewinn dieser Trading Schulen und Trading Coaches steigt mit dem Tradingvolumen der Kunden. Je mehr Trades ein Kunde macht, desto größer der Gewinn. Ob der Kunde selbst dabei einen Gewinn- oder Verlusttrade gemacht hat, ist der Trading Schule dabei egal. Aus diesem Grund wird teilweise kompletter Unsinn gelehrt, nur um das Trading- bzw. Handelsvolumen zu maximieren. Strategien, die ausschließlich auf der Technischen Analyse basieren, können zum Beispiel von Natur aus selten gewinnbringend sein.

 

Der Aktienmarkt richtet sich nicht nach Linien in einem Chart. Fundamentaldaten werden oft garnicht oder nur sporadisch erwähnt und wenn ohne entsprechende Strategien. Das Bilanzen lesen alleine keinen Vorteil mehr am Markt bietet, auf Grund des Internets und der somit frei verfügbaren Informationen für jeden, ist vielen Trading Schulen dabei wahrscheinlich selbst nicht einmal bewusst. Trading Coaches und Trading Schulen werden oft von Amateur-Tradern geführt, die nicht über professionelles Wissen und/oder Markterfahrung verfügen. 

 

Trading Schulen lehren fast ausschließlich Day Trading

DayTrading ist der schwierigste Tradingansatz, da DayTrading von Aktien, Futures, CFDs oder Forex enorme mentale Kapazitäten erfordert und eine unglaubliche Stressresistenz. Viele Menschen sind nicht der Typ dafür, trotzdem suggerieren Trading Schulen, dass Sie DayTraden sollten. Warum? DayTrading bietet das höchste Tradingvolumen und somit die höchste Gewinnbeteiligung für Trading Schulen. Das DayTrading nur zu maximal 20% der Zeit funktioniert, nämlich dann wenn die Volatilität am Markt sehr hoch ist, verschweigen die Trading Schulen oder Sie wissen es auf Grund fehlender Kompetenzen nicht besser, was für Unternehmen, die als Trading Schulen auftreten äußerst verstörend wäre.

 

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