Volatilität ist für erfolgreiches Aktien kaufen entscheidend!

Trading Schulen oder Trading Kurse besprechen selten das Thema Volatilität. Da Volatilität aber absolut wichtig für jede Trading-Entscheidung ist, haben wir einen Artikel mit den wichtigsten Informationen für Sie erstellt.

 

Was ist Volatilität eigentlich?

Volatilität beschreibt die Schwankungsbreite eines Wertes. Der Kurs einer Aktie kann sich an einem Tag zum Beispiel im Bereich von 1€ auf und ab bewegen. Mit der Volatilität bekommen wir einen wichtigen Indikator für unsere Entscheidungen am Markt. Wir lesen sowohl das Risiko als auch die Chancen auf kurzfristige Gewinne aus diesem Indikator.

 

Volatilität zeigt Chance und Risiko beim Aktien kaufen an!

Die Volatilität kann als Risikobarometer gesehen werden. Portfolio Manager bauen in Zeiten geringer Volatilität Ihr Portfolio auf, kommt hohe Vola in den Markt, so wird das Portfolio wieder verkleinert. Aus der Sicht eines Daytraders sieht das widerum völlig anders aus. Für Daytrader ist Volatilität die Basis jedes Trades. Wenn keine Volatilität im Markt ist, kann mit Daytrading kein Geld verdient werden. Aus diesem Grund wechseln professionelle Trader immer wieder zwischen Ihrer Funktion als Portfolio Manager zu der eines Daytraders. In Boom-Phasen mit einer hohen Volatilität kann Daytrading die reinste Goldmine sein.

 

Wie nutzen professionelle Trader die Volatilität?

Der professionelle Trader folgt der Volatilität. Dafür werden verschiedene Indikatoren zur Hilfe genommen. Ist die Volatilität hoch, dann sind wir Daytrader. Ist die Volatilität niedrig, konzentrieren wir uns auf unser Portfolio und lassen konsequent die Finger vom Daytrading. Der Fehler vieler privater Anleger ist, dass Sie sich ausschließlich auf Daytrading konzentrieren. Sie folgen der Volatilität nicht und verlieren in schlechten Marktphasen sämtliche hart ertradeten Gewinne (und oft noch viel mehr).

 

Welche Indikatoren zum Messen der Volatilität gibt es?

Wir unterscheiden zwischen der allgemeinen Volatilität am Markt und der Volatilität einer einzelnen Aktie. Das wichtigste für Daytrader und Swing Trader ist es den VIX – für den amerikanischen – oder den VDAX – für den deutschen Markt – im Auge zu behalten. Diese Indikatoren sind unser Risikobarometer und entscheiden, ob wir uns ausschließlich Swing Trading oder dem Daytrading widmen. In einer Aktie selbst nutzen wir den "ATR". Der ATR ist ein professioneller Volatilitäts-Indikator, den jeder gute Broker zur Verfügung stellt. ATR steht für Average True Range. Der Indikator misst die Schwankungsbreite im Markt und bildet so Risiko und Chancen eines Traders ab. Wir nutzen die ATR für das Setzen von Stop-Kursen und Take-Profits. Daytrader müssen sich an der täglichen Schwankungsbreite orientieren. Je nachdem wie hoch die Risikobereitschaft ist, kann daraufhin eine Tradingstrategie entwickelt werden.

 

Volatilität hilft uns beim Traden!

Erfolgreiche Trader kommen ohne Indikatoren für das Messen der Volatilität nicht aus. Sowohl Swing Trader als auch Daytrader müssen der Volatilität folgen. Natürlich kann man auch auf gut Glück in den Markt gehen und die Marktphasen missachten, dann kann aber auch gleich eine Münze geworfen werden. Wer einen Vorteil am Markt sucht, findet diesen im Folgen der Volatilität.  

 

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